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Fliegenfischen

Naturerlebnis in Gössnitz & Möll

Fischen im Bergfluss und Gebirgsbach, eine interessante Herausforderung für den sportlichen Fliegenfischer. Die grandiose Bergwelt um Österreichs höchsten Berg bringt zusätzliches Naturerlebnis.

Der Leitfisch in allen Gewässerabschnitten ist die Bachforelle. Weiters findet man Bachsaiblinge, welche im Gößnitzbach besonders häufig sind und zu prächtigen Exemplaren heranwachsen, sowie Regenbogenforellen und im Revier C "Untere Möll" auch Äschen.

Die Reviere sind weitestgehend naturbelassen. Der Fischbesatz besteht ausschließlich aus Besatzmaterial heimischer Fischzucht, wobei Bestatzmaßnahmen ausschließlich zur Bestandkorrektur entsprechend den Erfordernissen vorgenommen werden.

Fischereiliche Besonderheiten

Die Frühjahrssaison, sowie die Periode von Mitte August bis Saisonende bietet bei Warmwetter eine ausgezeichnete Trockenfliegenfischerei. Bei kalter Witterung oder Schneeschmelze wird Nymphenfischerei bevorzugt. Durch den vorgelagerten Stausee, unmittelbar nach dem Pasterzengletscher, ist die Möll von Gletscherschmelzwasser weitestgehend verschont. Die Bodenfauna besteht in der Hauptsache aus Köcher- und Steinfliegen. Unter den vorkommenden Eintagsfliegen überwiegen die Klammerertypen.

Fliegenwahl

Aus diesem Nahrungsangebot leitet sich die Fliegenwahl ab. Als Trockenfliegen kommen Köcher-, Eintags- und Steinfliegenimitate der Größen 10-16 in schwarz, braun und oliv zum Einsatz. Besonders erfolgrecih sind z.B. gut schwimmende Rehhaarfliegen, gebunden als aufrechtgeflügelte Eintagsfliege oder flachgeflügelte Köcherfliege.

Bei den Nymphen sind naturfarbene Muster in Größe 8-16, unbeschwert oder mt Messing-/ Tungstenkopf eine gute Wahl.

Ausrüstungsempfehlung

Für die Trockenfliege ist in allen Abschnitten ist eine Rute mit 7-8 Fuß und einer Schnurklasse von 3-5 optimal. Fischt man im Möllstau mit Nymphe so ist eine Rute mit 9-10 Fuß, Schnurklasse 6 und guten Rollwurfeigenschaften von Vorteil. Schwimmschnüre sind für diese Einsatzfälle ausreichend. Die Vorfachlängen liegen, angepaßt an Rutenlänge und Uferbewuchs, zwischen 1,5 m (Unterwerfen von überhängenden Sträuchern) und 4m (Nymphenfischen im See) Für die Bachabschnitte sind Watstiefel ausreichend, im Stausee ist eine Wathose günstig. Das Revier Gößnitz begeht man am Besten mit Wanderschuhen.

Auf das Gewässer abgestimmte Fliegen und Nymphen sowie eine Auswahl an Verbrauchsmaterial (Fliegenschnüre, Vorfachmaterial, Fliegenfett, ...) sind an der Hotelrezeption erhältlich.

Fischereibestimmungen

Es wird ausschließlich nur mit Fliegenrute und Fliegenschnur gefischt. Als Köder darf nur 1 Trockenfliege, Naßfliege oder Nymphe bis zur Hakengrösse 8 ohne Widerhaken und ohne zusätzliche Beschwerung verwendet werden. Zur Wahrung des guten Fischbestandes gilt für alle Gewässerabschnitte Catch & Release. Ausnahmen sind gesondert zu vereinbaren und können nur für den persönlichen Genuss zur Zubereitung im Hotel gestattet werden. Für 1-Tageskartenbesitzer ist eine Entnahme ausnahmslos verboten. Die Fischereisaison beginnt Ende Mai und erstreckt sich bis Oktober. Das Fischen in unseren Revieren ist nur mit amtlicher Fischerkarte für das Land Kärnten in Verbindung mit der von uns ausgegebenen Fischerberechtigung erlaubt !

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Preise 2010

Tageskarte      €  45,00
2 Tage            €  85,00
3 Tage            € 120,00
4 Tage            € 145,00
5 Tage            € 155,00
6 Tage            € 160,00
Gastkarte        €    5,00

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